Verbundenheit

Dieses Jahr war und ist sicherlich eine große Herausforderung für viele Menschen.

Nach dem sehr dunklen November, welcher im europäischen Raum durch viele Gedenktage an die Verstorbenen gekennzeichnet ist, folgt nun der Dezember mit seiner Adventszeit. Ab dem 21. Dezember werden die Tage dann wieder länger. Das Anzünden der Adventskerzen beinhaltet die Ausrichtung auf das was kommen wird, Hinbewegung zum Licht.
Mit dem Abschlußfest der Heiligen Nacht. Für mich stellt das Fest der Liebe den Zusammenhalt, die Verbundenheit unter den Lebewesen auf diesem Planeten dar, egal ob Mensch, Tier oder Planze.Dieses Gefühl ist sicherlich eines der stärksten und heilsamsten.

Verbundenheit kann uns in Krisenzeiten und in allen alltäglichen Herausforderungen eine große Hilfe sein. Wenn wir verbunden sind mit unserer wahren Essenz, mit den Menschen und Tieren um uns herum, dann bleibt ein starkes Gefühl von bedingungsloser Liebe in uns.

Wir können dann friedlicher und freundlicher mit allem umgehen.

Das Gefühl von Trennung ist das Gegenteil und wird durch Angst, Hass, Gier, Neid und Wut genährt.

Wo lege ich meinen Fokus hin, konzentriere ich mich auf das Gefühl von Verbundenheit oder gebe ich die Energie in ein anderes Feld?

Was höre ich mir für Nachrichten an, welche Gespräche führe ich?

Welche Gedanken sind in meinem Kopf und wie verhalte ich mich im Außen?

Ich denke, dass wir alle gerade sehr gefordert sind, uns auf die Verbundenheit mit uns selbst und andere auszurichten. Jeder Gedanke ist Energie – jede Handlung verändert etwas.

Buddha

Achte auf deine Gedanken –

sie sind der Anfang deiner Taten

Samhain

Dieses Bild hatte ich schon vor einer Weile unter dem Motto Schattenarbeit gemalt.
Es passt aber so wunderbar zum 31.10 – dem irisch-keltischen Jahresfest Samhain oder Halloween, All Hallows Eve.

Ich beziehe mich auf das ursprüngliche Fest der Iren / Kelten, welches als der Beginn der dunklen Jahreszeit gefeiert wurde.

Die Menschen glaubten, dass die Grenze zum Schattenreich / Tor zur Anderswelt durchlässig wird und dadurch der Kontakt zu den Verstorbenen entsteht. Auch die Seelen, welche herumirrten und keine Zuflucht fanden, kamen nach dem alten Glauben zu den Menschen.
Die Idee der erschreckenden, herumirrenden Geister ist wohl daraus entstanden.

Samhain beinhaltet die Thematik des Todes, der Vergänglichkeit, die Andacht an die Verstorbenen und gleichzeitig die Dankesfeier für die Ernte.
Die alten Völker standen mit der Natur und den Jahreszeiten und den daraus entstehenden Herausforderungen viel direkter im Kontakt. So wurde das Leben, die Ernte, das Licht genauso geehrt und gefeiert wie die Dunkelheit und die Vergänglichkeit.

Für mich bedeutet diese Zeit auch die Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit. Altes gehen lassen, in Verbindung mit mir und der Natur sein, die Prozesse integrieren, die im Außen sichtbar werden und immer mehr loslassen.

So stellt dieses Bild nicht nur die eigenen Schattenanteile dar, sondern zeigt die Verbindung zwischen dem Leben und dem Tod – der Tanz mit dem Tod.

Werde dir deiner Lebendigkeit bewusst und lerne das Dunkle, Schwierige, Unerträgliche zu lieben. Dann bist du frei …

Sue – dunkel

Awareness

In Zeiten der Krise braucht es einen klaren Geist.
Wir bestehen nicht nur aus unserem physischen Körper sondern aus Emotional- und Mentalkörper und natürlich aus dem tiefsten in uns, der wahren Essenz, der Stille.

Viele Menschen nehmen sich viel Zeit für ihr Äußeres. Das wird gehegt und gepflegt, bei allem anderen wird es schon schwieriger.
Wie kann ich mit dem inneren Chaos gut umgehen? Wie halte ich das, was in mir ist aus und fange an es zu akzeptieren – vielleicht sogar anzunehmen und zu integrieren?

Wenn ich stark mit meinem Körper identifiziert bin, gerate ich leicht in die Egoverstrickung. Ich nehme dann hauptsächlich das wahr, was mein Ego will, was ihm nicht gefällt, was es haben möchte. Ich vergleiche und verstricke mich.
Für mich scheint dieser Weg immer unattraktiver.

Wie im Buddhismus schon früh erkannt, sind die großen Herausforderungen des Menschseins die 5 Hindernisse:

der Zweifel, die Unruhe, die Trägheit, der Hass / die Ablehnung und zu guter Letzt die Gier.

All das ist in jedem Menschen vorhanden. Bei dem einen zeigt sich vor allem die Gier, der Nächste lebt den Hass mit sich und der Welt aus.

Klar ist: diese Hindernisse heißen nicht umsonst Hindernisse, da sie das aus meiner Erfahrung auch tatsächlich sind (hier darf auch jeder wieder selbst gerne prüfen).

Sie verhindern, dass wir dorthin kommen wo Stille in uns ist, der Raum der mit allem verbunden ist, dort wo Frieden herrscht.

Sie verhindern das wir lieben und glücklich sind.

Schaffen wir es als Mensch und Menschheit den nächsten Bewusstseinssprung zu wagen ?

Können wir unsere Kleinkariertheit aufgeben und unser Bewusstsein weiten ?

Oder sind wir der Anwalt unserer eigenen Beschränkungen, dann werden sie an uns haften.

Sue


Zeit des Wandels

Es ist wieder Zeit etwas zu schreiben, passend zum Wechsel der Jahreszeit.

Der Übergang von Sommer zu Herbst ist nun endgültig, die Leichtigkeit und Wärme des Sommers weichen der dunkleren und kühleren Zeit.
Ich liebe den Herbst – das Licht verändert sich, das Laub verfärbt sich und hilft mir zu erkennen, dass alles einem stetigen Wandel unterliegt.

Es ist die Zeit des Loslassens, des Rückzugs und des Verweilens in der Natur. Ausgiebige Spaziergänge um Kraft zu tanken, heiße Schokolade am Feuer, innere Einkehr, bevor es im Winter zum Stillstand im Außen kommt.

Der Wechsel der Jahreszeiten wird oft kaum noch wahrgenommen, erschwert durch klimatische Veränderungen und menschenunwürdige Arbeitsbedingungen. Unser System, welches auf „Höher – Schneller – Weiter“ ausgelegt ist, achtet weniger auf die Prozesse unseres Planeten, als vielmehr auf das wirtschaftliche Wachstum.

Ich spüre die letzten sommerlichen Energien sehr deutlich und freu mich auf eine ruhigere Zeit.

Meine Schaffensphase zeigt heute eine Tänzerin, die noch die Leichtigkeit und Wärme des Sommers in sich trägt.
Sie ruht in sich, in ihrem Sein, ihrer Verbundenheit, in der Annahme dessen, dass alles Veränderung ist und wir in einem stetigen Wandlungsprozess sind.

Ich wünsche uns Annahme in dem was gerade ist.
Verbinde dich mit dir und dem Wandel.
Finde die Sicherheit im Chaos

Sue Verän

Kriegerin Freya

Passend zu meinem vor ein paar Tagen gemachten Feldzug zurück aufs Schlachtfeld Instagram 😉 hier nun mein Lieblingsgesicht in Acryl auf Leinwand. Eine Skizze davon habt ihr in den letzten Posts schon gesehen.
Es ist das zweite Bild, was ich im Februar 2020 unter dem Aspekt klassisch / realistisch malte. Es braucht extrem viel Übung und ich denk da ist noch viel Luft nach oben. Ich bin trotzdem ziemlich zufrieden, da realistische Portraitmalerei für mich besonders in Bezug auf den Ausdruck der Emotionen eine echte Herausforderung ist. Die Geschichte von Freya bleibt dem Betrachter überlassen und kann zur Fantasie anregen.

Was hat Freya erlebt ?
Welchen Kampf hat sie gerade bestritten oder gegen wen hat sie sich zur Wehr gesetzt?

In unseren sehr merkwürdigen Zeiten gibt es vielleicht nicht mehr den klassischen Kampf Mann gegen Mann oder Frau gegen Frau.

Kampf findet trotzdem statt, versteckt hinter den Kulissen einer Demonstration, Cybermobbing in sozialen Netzen, Egokrieg zwischen den Menschen …

Die Klarheit, dem angeblichen Feind direkt in die Augen zu blicken, fehlt. Dadurch bleibt meist alles sehr abstrakt. Zu erkennen, dass der Feind meist die eigene Projektion unerlöster Anteile ist, erfordert viel Klarheit. Für mich ist es das, was ich in mir nicht sehen will, oder meine eigene innere Angst, die sich im Außen eine Projektionsfläche sucht.

Einen Schuldigen im Außen finden scheint eine einfache Möglichkeit. Aus meiner Erfahrung bringt mich das leider nicht weiter. Ich denke wir sind hier, um zu lernen wirkliches Verständnis zu erlangen, unser Bewusstsein zu erweitern und nicht jeden Quatsch nachzuplappern. Wir dürfen erkennen, dass wir hier nun mal in diesem Körper sind und dadurch auch Probleme haben.
Das Ego und der Körper sind begrenzt. Wir können lernen, uns nicht ausschließlich damit zu identifizieren. Wir sind verletzlich – so sieht’s halt aus.

Also weiter üben – innere geistige Ruhe führt zu einem entspannten Körper, klaren Geist und innerer Stärke.
Sie lässt uns erkennen, dass der wahre Feind meist nicht im Außen sondern in uns selbst ist (Bitte selbst prüfen 😉 ).
Der Versuch unseres Egos, den inneren Schmerz / Leid / Hass / Wut auf einen Schuldigen nach Außen zu projizieren, erscheint mir als eine Flucht, um mich nicht mit mir selbst auseinanderzusetzen und meinen inneren Schmerz nicht zu spüren.

Werde ich zu innerer Ruhe und Freude, bin ich freier (Freya 🙂 ) in meiner Entscheidung und meinem Handeln.
Kämpfen kann ich trotzdem – nicht aus einem vorschnellen, überreagierenden Nervensystem, sondern aus der Beobachtung und Kontemplation des Geistes. … unter Beachtung meiner Werte …

P.S. Dafür brauch ich natürlich auch eine gewisse Klarheit, was eigentlich meine Werte sind?
P.P.S. Zu Werten hatte ich ja schon mal etwas gepostet

Mannomann – was kam denn da alles raus 😉

Sue meditativ

Aufbruch der Kriegerinnen – Warriors

warriors - watercolor on paper

Die beiden letzten Blogeinträge beschäftigten sich mit dem Archetyp der Königin.
Hier ist nun ihre Gefährtin – die Kriegerin, die mich begeistert und die in meiner Kunst immer wieder neu kreiert wird.

Der Archetyp der Kriegerin beinhaltet für mich wichtige Themen, die das menschlichen Zusammensein prägen. Die Integration dieses weiblichen Archetyps scheint mir im Moment essentiell zu sein.
Sie trägt die Aspekte des Mutes, der Durchsetzungskraft, der Selbstachtung, des Durchhaltevermögens und der Abgrenzung.
Auf dem Schlachtfeld des Lebens steht sie für ihre Bedürfnisse, kämpft für Gerechtigkeit und beschützt die Schwächeren.
Sie kämpft nicht gegen etwas, sondern verfolgt eine kristallklare Absicht und setzt sich auch dafür ein. Sie verteidigt ihr Territorium und erkennt das der Anderen an. Ihre Entschlossenheit und Selbstachtung bringt ihr im Außen den nötigen Respekt.

Die Verletzungen aus alten Kämpfen des Lebens zeigen ihre Narben, welche als Zeichen des Mutes, der Standhaftigkeit und Tapferkeit zu sehen sind. All diese Narben sind ein Bild der menschlichen Verletzbarkeit (physisch sowie psychisch) und stehen für mich für die permanente Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit und mit dem was schon überwunden wurde.

Kriegerinnen stellen sich mutig nicht nur den Licht- sondern auch den Schattenseiten des Lebens. Die Demut vor dem Leben und dem Tod erkennt die Kriegerin mit vollem Respekt an. Sie lebt ihre innere Stärke aus und zeigt auch in Krisensituationen ein enormes Durchhaltevermögen, Durchsetzungskraft, Ausdauer und Konzentration.
Sie steht im Feuer und läuft nicht weg. Niemals wird sie ihr Ziel aus den Augen verlieren. Sie schützt durch die Klarheit von Grenzsetzung, erkennt wahre Gefahren und schreckt nicht vor einem Angriff zurück. Der Erhalt des Lebens ist für sie eine vertrauensvolle Aufgabe. Ihre Ehrerbietung und Respekt vor der Natur und den Lebewesen zeigt ihre tiefe Demut vor der Sterblichkeit. Sie erkennt die Dringlichkeit in jedem Augenblick wach zu sein.

Blicke in die Augen einer Kriegerin und du erkennst deine Wahrheit, deine Furcht, deine tiefsten Ängste – bist du bereit dies zu integrieren?

Wo braucht es gerade klare Grenzen?

Welchem Menschen gibst du zu viel Macht?

Was ist deine tiefste Narbe?

Bist du dir treu und klar in deiner Absicht?

Was bedeutet Tapferkeit und Mut für dich?

Übernimmst du Verantwortung für dein Handeln?

Im Angesicht des Todes – was ist Dir noch wirklich wichtig?


lebe, als wäre es dein letzter Tag

stirb bevor du stirbst

VIVA LA SUE

Aufstieg der Königin – Vollendung

queen - acrylic on canvas

In meinem letzten Post habe ich schon viel zu diesem Bild geschrieben. Nun ist es vollendet und so schließe ich mit diesem Kommentar zu Part 1 ab.

tanja mayerl

Traumhaft schön… – „Die rote Königin“ !!
Mir persönlich gefällt sie gerade aufgrund ihres roten Haares besonders gut, ich verbinde sie automatisch mit den Highlands oder den nebelgeküssten Auen Irlands.
Interessant auch, womit man die Farbe „Rot“ – die Farbe des Blutes – im allgemeinen verbindet: Liebe, Leidenschaft, Sinnlichkeit Fruchtbarkeit, Kraft.
Auf emotionaler Ebene auch mit Willensstärke, Mut, Aggressivität –
also im Prinzip jene Attribute, die man auch einer Herrscherin zuordnet … und somit ist die rote Mähne wohl gut und mit Bedacht gewählt!
—————–
Was ist mir am wichtigsten? – mir ist spontan „Loyalität“ und „Ehrlichkeit“ durch den Kopf geschossen…
Hinreißendes Bild und ein insgesamt sehr zum Nachdenken anregender Post, liebe Sue – super!

Herzlichen Dank liebe Tanja!

Sue

Aufstieg der Königin – Part 1

Hier seht ihr den Bildaufbau meines neuen Werkes im Prozess – das Abschlussbild kommt im nächsten Post.

Die Kunst als Ausdruck und Möglichkeit der Bearbeitung eines bestimmten Themas ist für mich sehr hilfreich und essentiell.

Seit früher Kindheit bin ich fasziniert von Mythen, Märchen und Legenden und liebe besonders die Symbolik und die Darstellung der Archetypen – Urbilder welche in den Geschichten auftauchen und die Möglichkeit bieten, Kontakt zum Unbewussten aufzunehmen. Sie warten darauf von uns entdeckt, erkannt, geliebt und gelebt zu werden.

Der Archetypus der Königin ist für mich eine besondere Herausforderung gewesen.
Welche Bedeutung steckt hinter diesem Symbol?

Für mich steht sie für die weibliche Kraft und Macht. Sie ist Herrscherin, Weise, Geliebte und Mutter in einem. Sie verkörpert die Vereinigung von männlichen und weiblichen Persönlichkeitsanteilen.

Das macht sie für mich besonders interessant. Auf der einen Seite ist sie die Liebe, lebt ihre Fürsorge zu den Schutzbefohlenen – ihren Kindern – und dem Volk aus. Auf der anderen Seite herrscht sie über das Reich, zielgerichtet, energisch und sorgt für Gerechtigkeit ohne ihre Macht zum persönlichen Vorteil zu gebrauchen.
Dies tut sie im Beisein der beratenden Priester, der Adligen welche ihr Treue und Loyalität schwören und der Kriegerin, welche Ihr zum Schutz zur Seite steht.

Sie lehrt uns respektvoll zu handeln, zielgerichtet, willensstark und selbstbestimmt den eigenen Weg zu gehen – mit innerer Anmut, würdevoll, sinnlich, gewinnend, energisch – nicht gnadenlos, wie eine dunkle Herrscherin, sondern zum Wohle aller Wesen.

Die Königin lädt uns immer wieder dazu ein, ein Gerechtigkeitsgefühl zu entwickeln, in der Welt etwas zu bewirken, uns für Wachstum, Ganzheit und Gleichberechtigung einzusetzen, ohne die Fürsorge für uns selbst zu vergessen.

Die Königin steht für die wahren Werte.

Welche Werte sind dir wichtig?
Handelst du danach und setzt du deine Prioritäten?
Was ist dir wertvoll im Leben und wofür setzt du dich ein?

Sue majestätisch

Rückkehr der Titanin

Calypso - Stürmische Zeiten (acrylic on canvas)

Als ich im Prozess dieses Bildes war, befanden wir uns im Shutdown. Es ist eines der Bilder, welches in dieser herausfordernden Zeit entstand.

Calypso – Stürmische Zeiten.
Calypso die Meeresgöttin, Tochter des Titanen Atlas und Pleione, erhebt sich aus dem Meer (griechische Mythologie).
Oft erheben wir uns über Dinge, die wir nicht wirklich beeinflussen können, denken uns schwach, fallen ins Opfer, kämpfen an den falschen Stellen, verlieren uns in Rechthaberei und Machtmissbrauch.

Dieses ist eine Erinnerung an die wirkliche Stärke und Demut vor dem Leben.
In Zeiten der Veränderung können wir uns neu ausrichten und unsere innere Essenz finden.
Erschaudern wir vor den Herausforderungen oder holen wir uns unsere Kraft zurück?

Sue nachdenklich


Guten Abend Sketch

Guten Abend ihr Lieben, hier nun eines meiner Lieblingsgesichter ‚Freya‘.
Das Wochenende habe ich mit massig Arbeit verbracht, jedes Bild neu scaliert und tataaaa nochmal hochgeladen, damit sich die Seite schnell aufbaut. Es ist Wahnsinn, was in so einem Projekt alles drinsteckt und es ist noch lange nicht fertig.

Zur Entspannung heute daher ein Portrait mit Bleistift.
Simpel, aber immer irgendwie schön – ist außerdem beruhigend für mich und ich komme gut in meinen Fokus. Ich brauch nur ein paar Bleistifte, Papier dann auch ohne Farbschmiererei, Wassergetropfe und all das Zeug – und natürlich mit viel Black Coffee.

Eure Sue

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